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MAHAKYUNAN

DAS BURMESISCHE KAMPFKUNSTSYSTEM


Die Kampfkunst aus Myanmar (Burma) Die Kampfkünste die es in Myanmar gibt lassen sich bis in die alten Pyu- und Bagan-Dynastien zurück verfolgen. In der Zeit der Bagan-Dynastie von ca .1000 - 1300 vor Christus wurden die Kampfkünste von den Aristokraten ausgeübt und später in den existierenden zahlreichenden buddhistischen Klöstern Burma´s weiter gelehrt. Die buddhistischen Klöster wurden auch Pwe Kyaung geannt, es handelt sich um die Hauptlehrstääte für burmesische Kampfkünste für junge Menschen. Geschichtlich soll sich die Kampfkünste entwickelt und bereichert haben durch die ethnischen Gruppen die enge Begegnungen in den bergischen Gebieten von Tibet, Yunnan, Myanmar und Indien hatte.

Mahakyunan ist eine eindrucksvolle und unbekannte traditionelle Kampfkunst aus Myanmar.Es handelt sich um das einheimische Kampfkunstsystem des altertümlichen Burma (Myanmar).

Das burmesische System beinhaltet vier Bereiche:

Bando,

Banshay,

Lethwei,

Naban

Dieses Kampfkunstsystem geht weit über die Selbstverteidigung hinaus, da es für den Praktizierenden ethische und moralische Prinzipien, wie Demut, Geduld, Toleranz, Einheit, Loyalität, Mut, Wissen, physische und psychische Stärke und den Sinn für die Familie genießt.


Bando


Ist wahrscheinlich vergleichbar mit dem chinesischen Wort WUSHU(Kriegskunst)


Banshay


Dieser burmesische Ausdruck beschreibt für gewöhnlich bewaffnete Prinzipien. Es handelt sich von Hand gehaltene burmesische Waffen. Es sind eine Vielzahl von kurzen und langen Bambusstäben, sowie Keulen, Speere. Genauso werden auch Klingenwaffen wie Messer, Macheten, Schwerter. Bei den Schwertern gibt den malayischen Stilgenauso wie eleganten Versionen, die vom chinesischen Gong Fu, oder TaiJi bekannt sind. Usw.


Lethwei


Ist auch bekannt als traditionelle burmesische Boxmethode. Sein Repertoire umfasst alle Arten der unbewaffneten Techniken. Die Waffen beinhalten Ellbogen- und Faustschläge; Fuß-, Bein- und Kniestöße; Kopfstöße sowie Fußfeger, Drängen, Werfen und tiefe Schläge. Lethwei wurde unter britischer Kolonialherrschaft unterdrückt, erfuhr aber nach der Unabhängikeiteine Wiederbelebung.


Naban


Ist der Name einer burmesischen Ringmethode und ist auch unter dem Namen Kyin bekannt. Es werden dort Handflächen, und Fußschläge zusammen mit Haktechniken (es handelt sich dabei um Gelenkblockierungen, Druckpunkte und Würgen). Es wird angwendet um seinen Gegner zu kontrollieren und hn kampfunfähig zu machen. Angriffe sind auf jede Körperteil zugelassen und es gibt keine unerlaubten Ziele.